Aktuelles Vorstand Hilfe für Senioren Demenz Helferteam Teamtreffen Vorträge Rezeptsammlungen Sie wollen helfen ? Nützliche Links Kontakt:  Altenhilfe Hennef, Humperdinckstr. 24, Tel.: 02242 / 888 - 567, Mo - Fr  10-12 Uhr
Ein neues Seniorenmobil für die Altenhilfe Hennef Mit einem Tachostand von rund 111.000 Kilometern hat die Altenhilfe Hennef ihren treuen mobilen Helfer Mitte Mai in den Ruhestand geschickt. In der Stadt Hennef war der silberne Bus mit der Aufschrift “Rundschau Altenhilfe” vielerorts bekannt. Im Februar 2004 startete die Altenhilfe mit ihrem Fahrdienst- Angebot für Senioren. Seitdem wurden bei 1.407 Fahrten 8.780 Personen transportiert. Dazu steht ein 5-köpfiges Fahrerteam parat. Karl-Heinz Löbbert ist der Leiter der ehrenamtlich tätigen Herrenrunde. Zu seinen Kollegen zählen Bernd van Baars, Johannes Berger, Heinz Lindlar und Ado Marini. Die Mobilität der Hennefer Senioren ist damit aber nicht auf Eis gelegt. Die Altenhilfe hat einen neuen Bus angeschafft. Hier ist man der Marke Ford treu geblieben. Beim Hennefer Autohaus Bergland wurde die Altenhilfe fündig: ein Ford Transit Kombi, 9-Sitzer (8+1), dem man zusätzlich zu seiner guten Ausstattung noch eine ausfahrbare Einstiegshilfe spendiert hat. Die Anschaffung des Busses hat die Altenhilfe Hennef mit eigenen Mitteln gestemmt. Zu 2/3 flossen die Erträge aus den Fahrten der letzten zehn Jahre in die Anschaffung des Busses, 1/3 hat die Bürgerstiftung Altenhilfe übernommen. Hans Peter Lindlar (Bürgerstiftung), Thomas Wallau (Altenhilfeverein) und Gerd Bigge (Seniorenbüro) lobten am Tag der Fahrzeugübergabe den Einsatz des ehrenamtlichen Fahrerteams. An dieser Stelle durfte auch betont werden, dass in all den Jahren nie ein Fahrgast zu Schaden kam. Den Hennefer Senioren wünschen wir auch weiterhin allzeit gute Fahrt. Vortrag: Körperliche Bewegung bei chronischen Erkrankungen wie Krebs, Diabetes, etc. Am Donnerstag, 13. November 2014, laden das Seniorenbüro Hennef und der Verein Altenhilfe zu einem gemeinsam Vortrag zum Thema Sport / Bewegung ein. Halten wird den Vortrag Dr. Sportwiss. Freerk Baumann von der Deutschen Sporthochschule Köln. „Für Menschen, die eine schwere Krankheit überstanden haben, ist Bewegen und nicht Schonen angesagt“, so Dr. Freerk Baumann. „Wichtig ist, wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu gewinnen.“ Im Anschluss an den Vortrag können gezielt Fragen an den Experten gestellt werden. Die Veranstaltung startet um 15.30 Uhr und findet im Mehrzweckraum des Generationenhauses, Humperdinckstr. 24, statt. Der Eintritt ist kostenlos. Weitere Infos: Seniorenbüro Hennef, Tel. 02242/888-567. Rezepte gesucht: Hennef tischt für Gäste auf! Aller guten Dinge sind bekanntlich drei: Der Verein Altenhilfe plant nach den beiden erfolgreich veröffentlichten Rezeptsammlungen „Küchenklassiker“ und „Hennefer Naschkatzen“ eine neue Rezeptsammel-Aktion. Die Resonanz auf die ersten beiden Bücher war hervorragend. „Wir wurden so oft gefragt, ob es noch ein neues Buch geben wird. Das hat uns angespornt, eine weitere Rezeptsammlung zu planen“,  berichtet Thomas Wallau, Vorsitzender des Vereins Altenhilfe. Dieses Mal steht die Aktion unter dem Motto „Hennef tischt für Gäste auf!“ Womit überzeugen Sie Ihre Gäste anlässlich von Familienfeiern? Welches Rezept ist der Hit auf Ihrer Party? Willkommen sind Rezepte von Vorspeisen, Suppen, Salaten, Fleischgerichten, Aufläufe, Dips, kalte und warme Partyspeisen, Getränke und vieles mehr. „Mit dem Einreichen eines Rezepts leisten Hennefer Bürger ein gutes Werk. Nicht nur, dass Sie Mitbürgern neue Ideen für die Küche liefern, sie unterstützen damit auch den Verein Altenhilfe“, so Thomas Wallau. „Der Erlös dieser Aktion fließt in unsere Projekte, wie zum Beispiel die häusliche Betreuung demenzkranker Menschen oder Alltagsunterstützung für Senioren in Hennef.“ Eingereicht werden können die Rezepte per Mail an hennef-tischt- auf@web.de oder persönlich im Seniorenbüro der Stadt Hennef (Generationenhaus in der Humperdinckstr. 24) bzw. über den Postweg an folgende Adresse: Verein Altenhilfe, Rezeptaktion, Humperdinckstr. 24, 53773 Hennef. Hennefer Senioren strömen in alle Himmelsrichtungen aus Gleich acht Reisebusse machten sich anlässlich der großen Hennefer Seniorenfahrt auf den Weg, um die älteren Bürger unserer Stadt zu beliebten Ausflugszielen im Umkreis von rund einhundert Kilometern zu bringen:  Koblenz, Bad Marienberg, Burg Greifenstein, Nümbrecht, Bad Ems, Japanischer Garten in Leverkusen, Mayen und Kloster Arnstein. Organisiert und vorbereitet wurde diese Fahrt von Elisabeth Keuenhof, Vorstandsmitglied des Vereins Altenhilfe. Erstmals fand die beliebte Seniorenveranstaltung im Jahr 1995 statt. Erst jährlich, seit dem Jahr 2000 im Zweijahres-Rhythmus. Überwiegend beteiligen sich die Seniorentreffs der örtlichen Bürgervereine und Kirchengemeinden, aber auch Senioren, die keiner Gruppe angehören. „Vor allem der Preis kommt den Senioren sehr entgegen“, berichtet Elisabeth Keuenhof. „Zwölf Euro zahlen sie für die Fahrt sowie das gemeinsame Abendessen.“ Die zusätzlich benötigte Finanzspritze für die Finanzierung der Fahrt kommt vom Verein Altenhilfe. Beim gemeinsamen Abendessen kommen alle 353 mitgereisten Senioren im Rosensaal des Hotels Landsknechts zum Abschluss des Tages zusammen. Bürgermeister Klaus Pipke wird die Gelegenheit nutzen, die älteste Seniorin im Saal, den ältesten Herrn und das längst verheiratete Ehepaar zu ehren. Das weitere Programm dürfte den Geschmack der Senioren treffen: Uckerather Blasorchester, gemeinsames Singen mit Ulrich Kremer und Manfred Althoff sowie der Auftritt von Maria Narres mit ihrer Seniorentanzgruppe. Zeit und Herzblut an richtiger Stelle investiert Hennef, 12. September 2014. Anfang September lud der Verein Altenhilfe zum Jahresteamtreffen mit gemütlichem Beisammensein der freiwilligen Helferinnen und Helfer. Seit 2008 ist das Freiwilligenteam des Vereins stetig gewachsen und zählt heute 63 Damen und Herren, die mit ihrer Arbeit und ihrem Engagement ein Stück dazu beitragen, dass viele alte Menschen in Hennef daheim in ihrer vertrauten Umgebung alt werden können. Einen Schwerpunkt ihrer Arbeit setzt die Altenhilfe bei der Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen im Stadtgebiet. „Unsere Helfer sind alle geschult und auf den Umgang mit Demenzkranken vorbereitet. Gerne kommen sie ins Haus und entlasten für ein paar Stunden die pflegenden Angehörigen, damit diese auch mal eigenen Interessen nachgehen können“, berichtet Jutta Hartmann aus dem Alltag des Vereins. An zwei Nachmittagen in der Woche findet zudem eine Gruppenbetreuung für demenzkranke Menschen statt.  Mit dem Projekt „Allgemeine Hilfe für Senioren“ werden Senioren angesprochen, denen die Kleinigkeiten des Alltags zur Last fallen. Familie und Verwandte wohnen weit weg oder sind beruflich zu sehr eingespannt. Hier übernehmen die Helfer Einkaufsdienste, Botengänge, oder leisten einfach nur Gesellschaft. Von Vorteil ist hier die enge Verknüpfung mit dem Amt für soziale Angelegenheiten der Stadt Hennef. Kämpft der Betreute mehr und mehr mit dem Verlust der Selbständigkeit, kann hier weitere kompetente Beratung und Information eingeholt werden. Wer Lust hat, im Team mitzuarbeiten, kann sich gerne an das Seniorenbüro Hennef wenden. Kontakt Mo-Fr 10-12 Uhr, Tel. 02242/888-567. Thomas Wallau, Vorsitzender des Vereins Altenhilfe brachte es in seiner Ansprache auf den Punkt: „Im Namen unserer älteren Mitbürger danke ich allen Helfern für ihren Einsatz – vor allem aber die Zeit, die sie den alten Menschen mitbringen. Denn gerade die ist heutzutage leider an vielen Stellen verloren gegangen…“   Gruppenbetreuungsangebot: Ein schöner Nachmittag für demenzkranke Menschen „Jeder, der einen Angehörigen mit Demenz versorgt, weiß, welche Herausforderung und Belastung dies darstellt. In dieser Lebensphase ist es wichtig, die eigenen Bedürfnisse nicht aus den Augen zu verlieren“, so Thomas Wallau, Vorsitzender des Hennefer Vereins Altenhilfe. Mittwochs- und Freitagsnachmittags werden in Hennef an Demenz erkrankte Menschen in einer speziellen Gruppenbetreuung liebevoll betreut. Das Wichtigste an diesem Nachmittag ist, dass sich die Teilnehmer wohl und geborgen fühlen, weil ihre Wünsche und Bedürfnisse ernst genommen werden. An diesem Nachmittag werden Bewegungs- und Gesellschaftsspiele gespielt, gebastelt, es dürfen Geschichten von früher erzählt werden, altbekannte Lieder werden gesungen und in der Erinnerungskiste gekramt. Spielerische Bewegungsübungen regen den Kreislauf an, stärken die Muskulatur, und verbessern das Gleichgewichtsgefühl. Selbstverständlich rundet eine gemütliche Kaffeerunde das Angebot ab. Wer nur dabeisitzen möchte und anderen zuschauen oder vertrauten Melodien lauschen möchte, kann dies gerne in Ruhe tun.  „Die Erfahrung zeigt, dass Demenzkranke sich in einer Gesellschaft anders verhalten als zuhause in der Familie. Sie werden getragen von den anderen Teilnehmern, spielerisch werden Fähigkeiten gefördert, das Lachen der Gruppe steckt an und mobilisiert ungeahnte Kräfte“, berichtet Jutta Hartmann, erste Ansprechpartnerin des Vereins Altenhilfe. „Menschen, die zuhause kaum sprechen, können sich in der Gruppe oft wieder mitteilen.“ Die pflegenden Angehörigen können den Nachmittag mal für sich selbst nutzen: Wichtige Besorgungen machen, zum Arzt oder Friseur gehen oder einfach einmal ausspannen. Angeboten wird die Gruppenbetreuung vom Verein Altenhilfe Stadt Hennef e.V. Die Kosten können über die Pflegekasse abgerechnet werden. Auf Wunsch kann ein Hol- und Bringdienst geordert werden. Wann: Mittwoch und Freitag, 14.30 bis 17 Uhr Weitere Infos: Seniorenbüro Hennef, Tel. 02242/888-567 Neue Helfer für Demenzbetreuung Bereits zum siebten Mal führte der Verein Altenhilfe Stadt Hennef e.V. einen Qualifizierungskursus zur Begleitung demenzkranker Menschen durch. Insgesamt nahmen 17 Damen und ein Herr an dem über zehn Wochen stattfindenden Kurs teil. Dabei sind die Beweggründe für die Teilnahme unterschiedlich. Einige Kursteilnehmer hatten bislang wenig Kontakt zum Thema Demenz. Allerdings berichteten viele über Fälle in der Verwandtschaft oder im nahestehenden Freundeskreis. Elfie Tauchmann und Maria Zeyen haben Erfahrungen mit der Krankheit gemacht, als ihre Mütter an Demenz erkrankten. „Durch die Erkrankung meiner Mutter musste ich mich mit der Demenz beschäftigen – ob ich wollte oder nicht. So bin ich in das Thema reingewachsen“, berichtet Elfie Tauchmann. „Nach ihrem Tod möchte ich gerne anderen Demenzkranken und ihren Familien helfen, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, wie viele Angehörige mit dem Thema überfordert sind.“ Maria Zeyen zählt schon eine ganze Weile zum Helferteam des Vereins Altenhilfe. „Seit eineinhalb Jahren arbeite ich dort in der Demenz-Gruppenbetreuung mit. Ich erzähle den Teilnehmern Märchen.“ Bei ihrer Mutter habe sie die Erfahrung gemacht, wie sehr sie die Märchen genoss. „Sie hatte immer großen Spaß, wenn ich ihr Märchen erzählte und freute sich, wenn sie die markanten Sätze mitsprechen konnte. Das hat mich so motiviert, dass ich einen Kurs für „empathisches Erzählen“ absolviert habe.“ Den Kurs nutzte sie nun dazu um ihr Wissen über diese Krankheit weiter auszubauen und um auch eigene Betreuungen durchzuführen. Um Hintergrundwissen ging es auch Andrea Wolff. „Glücklicherweise ist unsere Familie bislang von dieser Krankheit verschont geblieben. Das Thema interessiert mich schon länger. Die Kursteilnahme hat mir sehr viel gebracht. Vor allem verstehe ich nun die Handlungen und Reaktionen der Erkrankten und ich kann mich in die Lage besser reinversetzen. Ich habe auch schon eine Betreuung, wo ich mein Wissen auch einbringen und damit die Angehörigen unterstützen und entlasten kann.“ „Wir sind sehr dankbar dafür, dass wir seit nunmehr fünf Jahren mehr als 130 Frauen und Männern mit unseren Qualifizierungskursen eine sach- und fachgerechte Betreuung von an Demenz erkrankten Menschen  ermöglichen konnten. Diese Krankheit bedarf einer sehr umfassenden Qualifizierung, die wir gerne übernommen haben. Der Bedarf wird in den nächsten Jahren stark ansteigen, daher muss frühzeitig ein entsprechendes Angebot aufgebaut werden“, betonten Thomas Wallau, Vorsitzender des Vereins Altenhilfe Stadt Hennef e.V. und Dr. Jutta Hartmann, verantwortlich für das Projekt der Demenzbetreuung . Bereits seit 2008 unterstützt der Verein Altenhilfe mit seinem Helferteam betroffene Familien in Hennef. Neben der Betreuung zu Hause wird auch eine zwei Mal pro Woche stattfindende Gruppenbetreuung für Demenzkranke angeboten. Der Verein darf die Einsätze der qualifizierten Helfer mit der Pflegekasse abrechnen. Weitere Infos: Seniorenbüro Hennef, Tel. 02242 / 888-567, (Mo bis Fr, 10-12 Uhr)
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